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Eine bombe aus dem 2. Weltkrieg entdeckung bis Fukushima

Eine bombe, die wahrscheinlich aus dem Zweiten weltkrieg entdeckt wurde, am donnerstag in Japan auf dem gelände der zentralen nuklearen unfalls in Fukushima Daiichi, erklärte der betreiber. Die maschine «entdeckt wurde auf 07: 30 lokalen (donnerstag, 0.30 uhr (in der Schweiz), das von einem mitarbeiter einer gesellschaft, die unterauftragnehmer während der arbeit erstellen, um einen parkplatz», erklärte der AFP ein sprecher der firma Tokyo Electric Power (Tepco).

Die bombe, eine länge von etwa 85 zentimetern bis zu 15 cm durchmesser, befand sich in der erde in einem abstand von einem kilometer von den gebäuden der reaktoren 2 und 3 auf der website, hat er präzisiert. «Wir warnen die polizei von Futaba, die sind jetzt geladen zu folgen, die ordner werden», sagte der sprecher.

Es sind die kräfte der selbstverteidigung, der name der japanischen armee, die sollten sich auf die operation zu entfernen, nachdem sie überprüft haben, die gefahr der explosion der maschine. Die region, in der mit sitz der zentrale Fukushima Daiichi, mit dem pferd auf die ortschaften an den küsten Futaba und Okuma (nord-ost), beherbergte, in der zeit des krieges ein militärflugplatz der armee japans und hat sich der amerikanischen bombardierungen, nach den informationen Tepco.

Wüste und unbewohnbar

Diese zwei siedlungen wurden komplett evakuiert in den tagen nach der atomkatastrophe von märz 2011 und bleiben menschenleer und unbewohnbar. Das kernkraftwerk Fukushima Daiichi, ist derzeit gegenstand umfangreicher arbeiten, die im zusammenhang mit der stilllegung der sechs reaktoren, von denen vier wurden schwer verwüstet, die durch explosionen von wasserstoff infolge der heftigen erdbeben und tsunami vor sechs jahren.

Die entdeckung der bombe am donnerstag führte zur einrichtung einer sicherheitszone auf einen kleinen teil von dem riesigen gelände, hat aber nicht gestört, die arbeit der teams zusammengearbeitet wird, die anderswo, insbesondere in der nähe der reaktoren, so das unternehmen. (afp/nxp)

Erstellt: 10.08.2017, 08h51

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