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Keine anzeichen für wahlbetrug, nach der EU

Die leiterin der wahlbeobachtungsmission der europäischen Union in Kenia hat am donnerstag gefunden zu haben, die keine anzeichen von «manipulation zentrale oder lokale» stimme des präsidenten vom dienstag. Der kandidat Raila Odinga bestreitet das ergebnis der wahl, gibt, die seinen gegner zum sieger.

Marietje Schaake hat hinzugefügt, dass der abschlussbericht der eu-mission würde sich auch der prozess der erfassung der newsletter, von denen der widersprechende Raila Odinga gegeben, schlug der scheidende präsident Uhuru Kenyatta, der behauptet, er wurde gefährdet durch hacker.

Die opposition lehnt das ergebnis

Raila Odinga am donnerstag abgelehnt, das ergebnis der abstimmung sagt behaftet ist, ist ein betrug «massive und weit verbreitet», ohne jedoch zu konkreten elemente zur unterstützung seiner behauptungen.

Diese vorwürfe wurden bestritten durch die kenianische wahlkommission, deren vorsitzender, Wafula Chebukati, hat versichert, dass das it-system und die datenbanken waren zu keinem zeitpunkt unerlaubt während der abstimmung stattfand, auf elektronische art und weise.

Proteste in mehreren städten

Veranstaltungen, gegner und haben dennoch brach am donnerstag in mehreren städten in Kenia, insbesondere in Kisumu (west), wo die polizei feuerte mit scharfer munition auf die protestierenden.

2007, Raila Odinga hatte auch bestritten, das ergebnis der präsidentschaftswahlen – gewonnen von Mwai Kibaki – und rief zu demonstrationen. Mehr als 1200 menschen hatten den tod gefunden, die ethnische auseinandersetzungen, die sich in waren gefolgt. Im jahr 2013 war die anfechtung geblieben pazifik, der widersprechende wählen sie dieses mal den weg zu den gerichten. (sda/nxp)

Erstellt: 10.08.2017, 13.03

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