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Tausende von zivilisten stecken in Raqa

Die UNO ist besorgt über das schicksal von tausenden von menschen, darunter frauen und kinder, immer noch eingeklemmt unter dem feuer der kämpfe in Raqa in Syrien. Sie haben keine möglichkeit, zugang zu humanitärer hilfe.

«Rund 10’000 bis 25’000 personen hängen bleiben in der stadt, auch wenn die genauen zahlen sind schwierig zu überprüfen, aufgrund der situation auf dem gelände», sagte am mittwoch der sprecher der vereinten Nationen, Stephane Dujarric, die bei einem punkt-presse.

«Der zugriff auf Raqa, ist derzeit nicht möglich, für die vereinten nationen wegen der kämpfe auf dem spielfeld. Erinnern wir uns an alle akteure, die militärischen pflichten, die zivilisten zu beschützen und sicherzustellen, dass ein humanitärer zugang in übereinstimmung mit internationalem recht», fügte er hinzu.

Heftigen widerstand

Im juli, werden die humanitären organisationen haben geholfen in der region Raqa der bevölkerung in mindestens 46 standorten und mehr als 263’000 personen erhielten eine unterstützung (nahrung, medikamente…), sagte Stéphane Dujarric.

Die demokratischen Kräfte der syrischen (SDB), das bündnis der kurden und araber mit unterstützung der internationalen, insbesondere der Vereinigten Staaten, drangen in Raqa vor zwei monaten und übernahm die kontrolle für etwa die hälfte dieser stadt im norden Syriens.

Aber sie müssen sich gegen heftigen widerstand von rund 2000 dschihadisten der gruppe islamischer Staat (EI), der klammert sich an diese stadt als von ihm als hauptstadt des «kalifats», hatte er verkündet, im juni 2014. Die kämpfe in Raqa trieben zehntausende zivilisten fliehen, und viele wurden verletzt durch schüsse oder minen des konzerns EI. (sda/nxp)

Erstellt: 10.08.2017, 06: 15 uhr

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